Pressespiegel

Regensburg – Mittelalter an der Donau

Check-in, das Reisemagazin der Deutschen Welle, berichtete am 29. März 2019 über

⇒ Regensburg, die Schöne an der Donau

Nicole Frölich, Moderatorin und TV Presenterin der Deutschen Welle, fand römische und jüdische Spuren, testete „Sechs auf Kraut“ an der Steinernen Brücke, holte sich schließlich u. a. bei Prof. Peter Morsbach, unserem Vorsitzenden, touristische Ratschläge für eine eingehende Erkundung unserer schönen Stadt an der Donau .

Aber auch der Bayerische Rundfunk versäumt es nicht, immer wieder auf unser prächtiges Weltkulturerbe hinzuweisen:

⇒ Unter unserem Himmel: 18.06.2017

⇒ Unsere Uni-Stadt: 13.08.2018

Aktuelles zum provisorischen Zentralen Omnibusbahnhof (ZOB):

Öffentlicher Informationstag der Stadtverwaltung am 14. März 2019, 11.00-20.00 Uhr im Degginger, Wahlenstraße 17:

Siehe hierzu den Artikel in Mittelbayerischen Zeitung:

⇒ MZ vom 15. März 2019: Kepler-Areal – Misstrauen bleibt

„Kein RKK in der Altstadt“:

Erfolgreicher Bürgerentscheid am 14. Oktober 2018: Rund 62 Prozent der Regensburger stimmten am Wahlsonntag gegen ein Kultur- und Kongresszentrum am Kepler-Areal. Nur rund 38 Prozent stimmten dafür. Es war insgesamt der vierte Bürgerentscheid zu diesem Thema.

Die Argumente der Bürgerinitiative gegen ein RKK auf dem Kepler-Areal:



Hierzu auch eine Stellungnahme der Stadträtin Bernadette Dechant (CSU):


Ich bin gegen ein RKK auf dem Kepler-Areal,
… weil wir ein „Entfesselungspaket“ brauchen. Die zwanghafte Verknüpfung
verschiedener Planungen und Großprojekte macht das RKK-Vorhaben überkomplex.
Dieses Megaprojekt ist für die Bürger ein Ärgernis, weil die Teilstücke
keiner mehr durchschaut und viele auch die Sorge haben, dass auf viele Jahre
zu viele Ressourcen an Personal und Geld vergeudet werden.
… weil die Stadt sich zunächst auf ein schlüssiges und integriertes
Verkehrs- und Mobilitätskonzept im gesamten Bahnhofsumfeld konzentrieren
muss. Wir brauchen vorrangig eine moderne, nutzerfreundliche, barrierefreie,
attraktive und sichere Verkehrsdrehscheibe, die auch energie- und
ressourcensparende Mobilität berücksichtigt!
… weil ich mir auf dem Keppler-Areal auch gut eine gemischte Nutzung von
Gewerbe und Wohnen für robuste Wohngruppen z. B. Kulturschaffende, Kreative
und Studenten in Kombination mit einem anziehenden Kulturzentrum vorstellen
könnte.
Bernadette Dechant
Stadträtin
„Widerstand gegen Partymeile“

Gegen die Vorstellungen der Stadt hinsichtlich einer Neugestaltung der historischen Wahlenstraße, wonach unter anderem auch Sitzgelegenheiten an zentralen Stellen errichtet werden sollen, regt sich heftiger Widerstand, nicht nur seitens der Anlieger.

Unter der Überschrift „Partymeile verhindern – Neugestaltung der historischen Wahlenstraße bitte ohne Sitzgelegenheiten“ bitten sie auf der Internetplattform OpenPetition um Unterstützung.

Unter folgendem Link können sich potentielle Unterstützer an der Petition beteiligen:
https://www.openpetition.de/petition/online/partymeile-verhindern-neugestaltung-der-historischen-wahlenstrasse-bitte-ohne-sitzgelegenheiten

Nähere Informationen auch in dem MZ-Artikel vom 24.08.2018 zu diesem Thema:
„Widerstand gegen Partymeile“



Ehrungen für Regensburger Altstadtfreunde:

Der Regensburger Stadtrat hat in seiner Sitzung am 17. Mai 2018 den diesjährigen  Kulturpreis sowie die Kulturförderpreise vergeben, die im Juli in einem Festakt ausgehändigt werden.

Der Kulturpreis 2018 für sein Lebenswerk ging an unser Mitglied


(www.altrofoto.de)

KLAUS CASPERS

Für ihr literarisches Schaffen erhielt einen Kulturförderpreis unser Mitglied


(Foto: Adi Spangler)

GERDA STAUNER
Wir gratulieren!



• Info-Veranstaltung am Mittwoch, den 16. Mai 2018, 19.00 Uhr,
im kleinen Saal des Kolpinghauses,
Adolph-Kolping-Straße 1,
93047 Regensburg:

Ein Kultur- und Kongresszentrum auf dem Keplerareal –
Noch mehr „Grün kaputt“ und noch mehr Verkehr?

Informationsveranstaltung der Altstadtfreunde (und der Bürgerinitiative „Kein RKK auf dem Keplerareal“) , in der rund 250 Besucher in Kurzreferaten zu folgenden Themen mit anschließender Diskussion informiert wurden:

  • Die historische Bedeutung der Grünflächen (Prof. Dr. Peter Morsbach),
  • Brauchen wir ein RKK in Regensburg? (Prof. Dr. Achim Hubel)
  • Vom Sinn und Nutzen einer Bedarfsanalyse (Privatdozent Dr. Johannes Ludsteck),
  • Das Wirsing-Hochhaus – Schandfleck oder Denkmal? (Architekt Daniel Viehmann),
  • Sozialer Wohnungsbau als Aufgabe der Stadt Regensburg (Reinhard Kellner, Soziale Initiativen),
  • Was tun gegen den Verkehrskollaps? (Dr. Harald Klimenta). 

Moderation und Diskussionsleitung: Prof. Dr. Peter Morsbach

Weitere Informationen hierzu:
http://www.kein-rkk.de

Betonklotz erhalten, um Betonklotz zu verhindern?


Unterschriftenlisten „Kein RKK auf dem Keplerareal“:
 Liste der Auslegestellen – Kein RKK

Pressespiegel:
⇒ „RKK: Protest-Picknick bei Kepler“: MZ vom 6. Mai 2018
⇒ „Geballte Kritik am RKK entlädt sich“: MZ vom 16. Mai 2018
⇒ „Regensburgs ‚grüne Lunge‘ soll nicht sterben“: MZ vom 19. Mai 2018

• Öffentliches Allee-Picknick für Regensburgerinnen und Regensburger mit anschließender Lesung rund um das Peterskirchlein am Sonntag, den 6. Mai 2018

⇒ Protestaktion gegen RKK und Abholzung von Alleebäumen:
MZ-Bericht vom 07.05.2018

⇒ Der Streit um die historischen Grünflächen südlich der Regensburger Altstadt:
RKK – Infos für das Steering Committee – Hubel

• Neues Gesicht für den Schwanenplatz?

⇒ MZ vom 17.03.2018

• Zur Zukunft des ÖPNV in Regensburg:

⇒ „Stadtbahn soll ins Land führen“: MZ vom 16.03.2018
 https://www.ideen-fuer-regensburg.de/regensburg/de/home

Hierzu eine Stellungnahme von Prof. Dr. Achim Hubel:
Hubel – Ideen für Regensburg – Stadtbahnen 2018

• Vom Umgang mit Straßen und Plätzen
in einer mittelalterlichen Stadt

Beispiel Regensburg: Hubel_Festvortrag – Herbstsymposion 2016

• Aktuelles zu einem „ewigen Reizthema“ in Regensburg:

⇒ SZ vom 18.03.2018: „Der ewige Traum von der Stadthalle in Regensburg“
⇒ Bündnis „Kein RKK auf dem Kepler-Areal“ : Pressekonferenz vom 20.02.2018
⇒ MZ vom 20. Februar 2018: „RKK-Gegner streben Bürgerbegehren an“
⇒ Rundschau vom 21. Februar 2018: „Kampf gegen das RKK“
⇒ Wochenblatt vom 21. Februar 2018:  „Stadthalle und Bahnhof“
www.kein-rkk.de
⇒ Dipl. Ing. Architekt Josef Winkler stellt einige Fragen zum RKK und seinem Standort:  „Winkler – Fragen zum RKK – 08-11-17“

• Stellungnahme zur Neugestaltung der Fußgängerzonen in der Altstadt Regensburgs durch Prof. Dr. Peter Morsbach:

⇒ Fußgängerzone macht nicht alle glücklich (MZ vom 29.12.2017)


• Rückblick auf die Präsentation der Ideenentwürfe von Team Nord und Team Süd zum RKK, ZOB und ÖPNV

Am Mittwoch, den 20. September 2017, 19.00 Uhr, im Antoniushaus (Mühlweg 13)
präsentierten die Planungsteams (Team Nord und Team Süd)Umsetzungsmöglichkeiten der Ideen aus den beiden Ideenwerkstätten zum RKK, ZOB und ÖPNV.
Näheres im
⇒ MZ-Artikel vom 21.09.2017!

Dr. Herwig Säckl vom Arbeitskreis Kultur setzt sich hierzu in einem Leserbrief zu obigem Artikel in der Mittelbayerischen Zeitung kritisch mit deren Berichterstattung auseinander:
RKK Leserbrief , 23.9.2017 Herwig Säckl

• Sinnfreie Bürgerbefragung zu RKK, ZOB und ÖPNV

Zum Ergebnis der Bürgerbefragung:
⇒ Bei uns, Ausgabe 204, März 2018, S. 16-19

Wie in der  Vorstandssitzung vom 21. September 2017 beschlossen haben Prof. Morsbach und Prof. Hubel ein Schreiben an die Stadträte verfasst, das sich speziell mit der Sinnhaftigkeit der Fragenstellungen im geplanten Fragebogen auseinandersetzt, der den Regensburger Bürgern am 23. Oktober 2017 zur Abstimmung  vorgelegt werden soll:
Schreiben an die Stadträte 26-09-17

Wie Regensburg digital berichtet, will die Stadt dies ihren Bürger zur Abstimmung vorlegen:
⇒ Fragebogen
⇒ Infobroschüre
Vgl. dazu auch den Kommentar von Stefan Aigner in Regensburg digital:
⇒ Sinnfreie Bürgerbefragung

Vgl. hierzu auch:
⇒ MZ-Artikel vom 28.09.2017 bzw.
⇒ MZ-Artikel vom 29.09.2017
sowie die Beilage der Stadt Regensburg zur MZ,
⇒ Ausgabe 201 vom September 2017, Seite 6-7 !

Parallel zur Bürgerbefragung hat die Stadt Regensburg eine Machbarkeitsstudie für ein RKK in Auftrag gegeben:
RKK Machbarkeitsstudie Teil 1 – ghhconsult
RKK Machbarkeitsstudie Teil2 – ghhconsult
⇒ MZ-Artikel vom 18.10.2017

Bürgerbefragung RKK – Kommentar Achim Hubel

⇒ Bericht zu den Stadtplanungen im BR vom 20.10.2017

Fragebogenaktion der Stadt als Satire in der „Quer“-Sendung des BR vom 9. November 2017:
⇒ Bürgerbeteiligung in Bayern: Wohlfühlpolitik ohne Folgen

•  Neues bei den Altstadtfreunden:

– „Regensburg – gestern – heute – morgen“

Die AF haben eine neue kleine Schriftenreihe „Regensburg – gestern – heute – morgen“ ins Leben gerufen. Es werden darin Themen aus allen unseren Tätigkeitsbereichen zur Sprache kommen. Die Reihe erscheint zwei- bis viermal pro Jahr in Form von sechsseitigen und aufwendigen, hochglanzkaschierten Faltblättern, die für Mitglieder kostenlos sind und ihnen einmal pro Jahr zugeschickt werden. Sie sind auch für 2,50 Euro im Buchhandel erhältlich. Sie sind auch direkt bei den Altstadtfreunden zu beziehen.

Nr. 1 ist dem Milchschwammerl, dem „Waldner Milchpilz“, am Bahnhof gewidmet, Regensburgs originellstem Baudenkmal, das  2017 bereits 65 Jahre alt geworden ist. ISBN 978-3-96018-033-3.

 Nr. 2 entstand in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Staab Architekten in Berlin und widmet sich der neuen Synagoge, die eines der besten Beispiele wenn nicht das beste Beispiel zeitgenössischer Architektur in Regensburg ist. Den Sechsseiter haben wir der Jüdischen Gemeinde als Werbemittel für ihre Zwecke geschenkt, der wir seit Jahrzehnten eng verbunden sind.
ISBN 978-3-96018-032-6.

– Die AF und die neue Synagoge


• „Stadtraum gemeinsam gestalten“:

Stadtraum gestalten - LogoEs fanden seitens des Stadtplanungsamtes am 21. – 23. März 2017 und am 3. – 5. Mai 2017 zwei Ideenwerkstätten statt, die Grundlage  einer Zukunftsvision für den Stadtraum zwischen Hauptbahnhof und Altstadt bilden sollen.

ZOB - RKK - Was ist der Vorschlag?

Die vorläufigen Ergebnissen können unter folgendem Link eingesehen werden:

www.stadraum-gestalten.de


Präsentation der Ergebnisse:

Die Planungsteams stellen am Mittwoch, den 20. September 2017, 19.00 Uhr, im Antoniushaus (Mühlweg 13) bei einer öffentlichen Präsentation vor, wie Umsetzungen der Ideen aus den Ideenwerkstätten aussehen könnten.

Näheres im ⇒ MZ-Artikel vom 11.09.2017!


Auftritt der Altstadtfreunde beim 1. Ideenwettbewerb:
Bilder: Stefan Effenhauser (Stadt Regensburg / Bilddokumentation)


Zusammenstellung der Tagungsmöglichkeiten in Regensburg
(von Prof. Dr. Achim Hubel):
Hubel – Tagungsmöglichkeiten in R

• Bündnis für einen hochwertigen ÖPNV im Raum Regensburg

Der „Offene“ Brief zum Zwischenbericht zur Studie über einen höherwertigen ÖPNV in Regensburg vom 10.02.2017 an
– die Bürgermeisterin und den Bürgermeister der Stadt Regensburg
– alle Referenten der Stadt Regensburg
– Fraktionsvorsitzende und Stadträte der Stadt Regensburg
⇒ Menüpunkt „Pressespiegel“

 

• „Wir wollen Wächter sein“:

Unsere Festschrift ist erschienen. Die Buchvorstellung findet im Anschluss an die Mitgliederversammlung am 18. Mai statt. Die Mitglieder erhalten die Festschrift in der nächsten Zeit kostenlos zugeschickt. Interessenten können sie im Buchhandel zum Preis von € 12,50 oder bei den Altstadtfreunden für 10 € erwerben.

 

Titelbild und Rückseite unserer Festschrift zum 50-jährigen Jubiläum
(Entwurf von Barbara Stefan)


 • America first – Regensburg second

Ein Webtrend erfasst die Oberpfalz

• Aus der Mediathek des BR: „Damals in Regensburg“

⇒ Sendung „Damals in Regensburg“

• Lese-Empfehlungen:

– Gerda Stauner, Grasmond, 2016

stauner-cover_grasmondDie Autorin Gerda Stauner (1973 in der Oberpfalz geboren) lebt seit 1999 in Regensburg. In ihrem ersten, zeitgeschichtlichen Roman lässt sie bildhaft die jüngere Vergangenheit der Oberpfalz, aber auch der Stadt Regensburg wieder aufleben. Dabei spielt die Geschichte der Altstadtfreunde Regensburgs eine nicht unwesentliche Rolle.

Gerda Stauner · Grasmond · Zeitgeschichtlicher Roman · SüdOst Verlag · 1. Auflage 2016 · 208 Seiten · Format 13,5 x 20,5 cm · Hardcover · ISBN 978-3-86646-763-7 · Preis: 14,90 €

–  Gerda Stauner, Sauforst, 2017

Im Mittelpunkt der bewegenden Geschichte, die im Jahr 1856 mit der überfälligen Industriali-sierung der kargen „Stoapfalz“ beginnt, steht die Oberpfälzer Familie Beerbauer.

– Achim Hubel / Manfred Schuller, Der Dom zu Regensburg,
Edition in 5 Bänden

Mit der in fünf Bänden erscheinenden Publikation Der Dom zu Regensburg legt der Verlag Friedrich Pustet eine herausragende Edition vor, die in der Reihe Die Kunstdenkmäler von Bayern, hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Denkmal-pflege, erscheint. Unter der Leitung des Kunsthistorikers Achim Hubel und des Bauforschers Manfred Schuller arbeitete ein Forscherteam 25 Jahre lang an einem interdisziplinären Projekt, um den Regensburger Dom als Modellfall einer gotischen Kathedrale zu untersuchen. Dabei erwies sich der Dom als ein Glücks-fall für alle Forschungsdisziplinen, da seine Architektur vom Fundament bis zum Dachwerk, die Skulptur und ein hoher Prozentsatz der Ausstattung im Wesent-lichen unverändert aus dem Mittelalter erhalten sind. Noch nie ist bisher eine monumentale Kathedrale in solcher Gründlichkeit vermessen, fotografiert, dokumentiert und analysiert worden.

Hubel – Prospekt Dombände 2016

• 50-Jahr-Feier der Altstadtfreunde 2016:

⇒ Siehe „Archiv/Beitrag 2016“ !

• Archiv der Altstadtfreunde jetzt online!

⇒ Siehe „Archiv“ !

• Wir gratulieren unserem Altstadtfreund
   Prof. Dr. Achim Hubel
zur Verleihung  des Bundesverdienstkreuzes!

Wir freuen uns sehr mit Prof. Dr. Achim Hubel über die offizielle Würdigung seiner Verdienste und seines unermüdlichen, manchmal sehr emotionalen Engagements um den Erhalt unserer Denkmäler. In einer Feierstunde am 27. November 2017 händigte ihm und anderen verdienten Persönlichkeiten Kultusminister Dr. Ludwig Spaenle das Bundesver-dienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland aus.
© Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Bayerische Staatszeitung vom 29.11.2017:

Prof. Dr. Achim Hubel aus Regensburg, ehem. Diözesankonservator in Regensburg und langjähriger Professor für Denkmalpflege an der Universität Bamberg, begleitete als Mitglied mehrerer Gremien und Ausschüsse den Aufbau des Fachs Denkmalpflege der Universität Bamberg: "Dreißig Jahre hatten Sie die Professur für Denkmalpflege inne. Sie haben maßgeblich dazu beigetragen, dieses Fach zu einem deutschlandweit renommierten Studiengang auszubauen", hob Minister Dr. Spaenle in seiner Laudatio hervor. "In der Denkmalpflege sind Sie ein gefragter und hoch angesehener Fachmann", führte der Minister weiter aus und verwies auf Hubels Tätigkeit im Deutschen Nationalkomitee für Denkmalschutz. Als Mitglied eines Expertengremiums des Internationalen Rats für Denkmalpflege ICOMOS war er an der Auswahl von Welterbestätten in Deutschland beteiligt. "Den Arbeitskreis für Theorie und Lehre der Denkmalpflege e. V. machten Sie als 1. Vorsitzender zu einer wichtigen Stimme innerhalb der Institutionen, die sich mit der Erhaltung unseres Kulturerbes beschäftigen. Auch die internationale Vernetzung brachten Sie entscheidend voran", würdigte Minister Spaenle Hubels Verdienste um die Denkmalpflege.

MZ-Artikel zum Thema „Velodrom“ vom 25. April 2016:

Velodrom MZ 25-04-2016.png

Medienecho (Auswahl) zur Verleihung des deutschen Denkmalschutzpreises 2015:

MZ-Artikel zum Thema ‚Zentraler Busbahnhof‘
vom 06. August 2015:

MZ 6.8.2015

„Offener Brief“ zum Zwischenbericht zur Studie für einen höherwertigen ÖPNV in Regensburg vom 10.02.2017: